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mühsamer und diffiziler Handarbeit
verdichtet Hans Dragosits unendlich viele Linien zu Zeitrosterstrukturen,
Sie stehen für die Paradoxie, dass die einzig tragfähige
Konstante des Seins die Zeit ist. Die hochästhetischen
Gebilde, mit denen Dragosits in der ihm eigenen, kompromisslosen
Radikalität bis an das physische wie geistige Scheitern
rührt, sind zugleich Protokolle der Sinn- und Lebenszeit
des Künstlers.
Bernhard
Braun Für weitere Informationen
über Hans
Dragosits bitte hier klicken.
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Titelbild
rechts:Hans Dragosits,
Lineament 4,1 , 2001, Acryl auf
Leinwand,
50 x 50 x 2,6 cm |
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