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ADOLF FROHNER
1934 - 2007
Ein Jahr nach Adolf Frohners Tod widmet die Galerie Schmidt
dem renommierten österreichischen Künstler eine umfangreiche
Ausstellung: Beginnend mit seinen aktionistischen Werkbeispielen in Form von Matratzenbildern, über die Frauenzeichnungen
bis hin zur gestisch großflächigen Malerei in den letzten Jahren.
Der Autodidakt, der sich zeit seines Lebens gegen die Konvention
gerichtet hatte, erarbeitete sich stets neue Bereiche und
Ideen für die Kunst, mit der er wesentlich zur kulturellen Vielfalt in
der österreichischen Kunstlandschaft beigetragen hat. „Meine
Mitte ist sehr breit und sehr groß und bestimmt nie den Rand der
Kunst; dieser ist ausgefranst.“1
Mag. Eva-Maria Bechter
1 Die Verteidigung der Mitte Mit Adolf Frohner durch die Ausstellung, Gabriela Fritz im
Gespräch mit dem Künstler, in: Ausst.Kat. Adolf Frohner.
Verteidigung der Mitte.Retrospektive, im Kunstforum Wien, 2001, S.45. |